Magnüm – Wo Bilder mehr sagen als der Kunde bestellt hat
Willkommen bei Magnüm, der einzigen Fotoagentur zwischen Basel, Berlin und der Stratosphäre, die bereits drei Kaffeemaschinen, zwei Objektive und einen Praktikanten im Dienste der perfekten Lichtstimmung geopfert hat. Seit 1997 dokumentieren wir Menschen, Maschinen, Momente – und gelegentlich auch Hunde mit erstaunlich professioneller Körpersprache.
Ob Unternehmensfotografie, Editorial-Shootings oder das jährliche Gruppenfoto Ihrer Steuerkanzlei mit „bitte locker wirken“-Briefing: Wir liefern Bilder mit Charakter, Kontrast und mindestens einer Person, die versehentlich in die falsche Kamera schaut.
Über uns (H2)
Magnüm ist mehr als eine Fotoagentur.
Magnüm ist ein Zustand zwischen Kreativität, Kabelsalat und „das sieht in Schwarzweiß bestimmt mega aus“.
Unser Team aus Fotograf:innen, Bildbearbeiter:innen und emotional angeschlagenen Drohnenpilot:innen arbeitet europaweit für Unternehmen, Magazine, Kulturinstitutionen und Menschen, die „nur schnell ein Bewerbungsfoto“ wollten.
Leistungen und Angebote
Produktfotografie
Vom minimalistischen Designobjekt bis zur 14-teiligen Industrieschraube mit Persönlichkeit:
Wir setzen Produkte in Szene, bis selbst der Schatten Premiumqualität ausstrahlt.
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Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben.
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Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben.